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Donnerstag, 10. Januar 2013
"Knopfaugen und Schokokeks" - Schmunzelgeschichten aus meiner Kinderküche
Geschichten von kleinen Monstern und gestressten Monsterbändigern. Dreimal alltäglicher Wahnsinn mit Milchgebiss, Dreikäsehoch aus der Delikatessenabteilung, drei-mal-schwarzer-Kater und nichts ist mehr wie vorher.
Steckbrief der Monsterbändigerin
Name: Maria
Wohnort: Ein Reihenmittelhaus in der Blumengasse 12
Verheiratet: mit dem Göttergatten
Kinder: die Große, das Mittelkind und der Kleinste
Beruf: Hausfrau, Mutter, Ehefrau, Geliebte, Krankenschwester, Sekretärin, Köchin, Putzfrau
Hobbys: Kinder, Küche und kreative Chaosbewältigung
Hat noch jemand Fragen?
Die heitere Sammlung unvergesslicher Geschichten gibt es bei Amazon als eBook für 0,98€
Erfahren Sie mehr über die Autorin in ihrer Kinderküche.
Montag, 22. Oktober 2012
'Endlich ein Schulkind' - ein Ratgeber der Reihe Family Fields bei Amazon
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Was wird für die Schule gebraucht? Was ist eine OGS? Und wie kann ich mein Kind vor der Schule optimal fördern?
Aber auch Fragen, die während des ersten Schuljahres auftreten, werden ausführlich beleuchtet: Wie kann Stress bei den Hausaufgaben verhindert werden? Welche Fördermaßnahmen sind sinnvoll? Ab wann braucht ein Kind Nachhilfe? Und was ist zu tun, wenn ein Kind bereits im ersten Jahr auffällig wird?
Neben all den Tipps und Ratschlägen, gibt es eine Reihe von Ideen für kleine Bewegungsspiele, um die Konzentration zu fördern und zahlreiche leckere Rezeptvorschläge für eine gesunde Ernährung.
Die Leseprobe ist nicht der Anfang des Buches
Wer gut und ordentlich lernen will, braucht dazu vernünftiges
Handwerkszeug. Kein Koch würde mit einem minderwertigem Messer arbeiten, kein
Maurer auf qualitativ hochwertiges Material verzichten. Die Schulen geben in
der Regel kurz vor den Sommerferien Listen für die Eltern heraus, damit diese
die nötige Schulausrüstung besorgen können. Dabei unterstreichen die Schulen
gern, dass es sich bei dem Arbeitsmaterial um Markenprodukte handeln soll. Ein
Aufschrei der Empörung geht einher.
Als ich mich kurz vor
den Sommerferien im Kindergarten umhörte, bekam ich genau diesen Aufschrei zu
hören. „Wie es den Schulen denn einfallen könne, auf Markenprodukte zu
bestehen? Die können doch nicht von uns erwarten... wie können die nur...
wissen die nicht, dass wir nur ein Einkommen haben... dabei könnten wir im
1-Euro-Laden die Buntstifte für einen Bruchteil des Geldes bekommen...“
Bis meine Tochter in die Schule kam, habe ich ähnlich
gedacht. Die Buntstifte habe ich vom Discounter, weil wir einen derben
Verschleiß an diesen Stiften hatten. Ständig waren die Minen zerbrochen oder
die Kinder malten nur mit braun, weil das der einzige Stift war, dem nicht
ständig die Mine fehlte. Die Fasermaler hatten nach zwei Wochen keine Farbe
mehr, landeten postwendend im Müll und unser billiger Anspitzer überlebte keine
zwei Monate, bevor sein Messer stumpf wurde. Als ich die Liste mit dem Schulbedarf
meiner Tochter in der Hand hielt, schluckte ich einmal und kaufte letztlich
genau das, was darauf stand.
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