Posts mit dem Label Frederik Weitz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Frederik Weitz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 7. November 2011

Einführung in die systemische Kommunikation

Systemische Kommunikation
Wie kommuniziert man richtig? Wie verbessert man seine Kommunikation? Was hat man zu tun, wenn man mit diesem oder jenem Menschen über dieses oder jenes Thema sprechen möchte?

Ratgeber zu den vielen verschiedenen Aspekten der Kommunikation im Alltag gibt es viele. Zum Teil sind sie sehr enttäuschend. Dabei gibt es in der Soziologie einen Ansatz, der umfassend genug ist, sämtliche Kommunikation, die in der Gesellschaft stattfindet, zu erklären, vom einfachen „Hallo!“ bis zu komplexen Planungsprozessen. Dies ist die Systemtheorie von Niklas Luhmann.

Dieses Buch stellt grundlegende Ideen der systemischen Kommunkation vor und erläutert einen Teil der systemischen Praxis.

Frederik Weitz

Mein Name ist Frederik Weitz. Ich bin 41 Jahre alt und freiberuflicher Trainer und Autor.

Normalerweise schreibe ich (seit Jahren) eher kurze Texte, Anmerkungen zu Politik und Kultur, zur Systemtheorie und zur Rhetorik, zur Literaturwissenschaft und zu (postmodernen) Philosophen. Zwischen meinen Schriften finden sich aber auch zahlreiche Geschichten.

Das Einhorn. Fantasy-Story
Das Einhorn erzählt die Geschichte von drei Abenteurern, die auf unangenehme Atz und Weise den Auftrag bekommen, ein Einhorn zu stehlen. Dieses Einhorn befindet sich in einem mit Wächtern und Magie beschützten Garten. Ein Eindringen ist fast unmöglich. Die drei Abenteurer jedoch schaffen es, fast zu leicht sogar. Und was ein pessimistischer Geist erahnt hätte mehrere unerwartete Ereignisse machen aus dem Einbruch eine wilde Flucht. - Genre: Fantasy, Humor.






Eine Horrorgeschichte
Der Drachen ist erzählt die Geschichte von zwei Jungen, die sehr unter ihren Eltern leiden. Als der ältere Junge mit einem gebrochenen Bein im Bett liegt, baut er für seinen jüngeren Bruder einen Drachen. Als der jüngere Bruder ihn steigen lässt, weckt er ein namenlosen Grauen in den Wolken auf. - Genre: Horror.








Fantasy-Roman
Der Wolfsberserker ist ein Kurzroman, der die Geschichte von Anadara erzählt. Andara ist Kampfmönchin, die im Auftrag eines Fürsten für Recht und Ordnung in den Ländereien sorgt. Als sie allerdings nach Gwenoth'hyll, einer der südlichsten Städte des Reiches kommt, ahnt sie noch nicht, in welch eine turbulente Auseinandersetzung sie hineingezogen wird. Sie muss sich mit pubertierenden Zauberern herumschlagen. Ihre Geldbörse wird gestohlen. Ihr werden geheimnisvolle Nachrichten zugesteckt. Und zu allem Übel muss sie auch noch ein Amulett stehlen, auf das eine Schmugglerbande scharf ist. In einem mit Fallen gespickten Haus eines bösen Zauberers treffen die Gegner aufeinander und es kommt zu einem haarsträubenden Kampf. - Genre: Fantasy, Humor.




Donnerstag, 3. November 2011

Kundenstimmen zu "Migräne ist ein doofer Kopfmann"

"... die Sichtweise von Kirsten Wendt auf diese Erkrankung ließ mich immer wieder schmunzeln, grinsen und auch lachen. Herrlich, wenn diese ganzen therapeutischen Übermenschen genau wissen, was den Patienten fehlt und ohne weitere Erklärung ihrer Tätigkeit nachgehen, die bei Frau Nauer dann zu allen möglichen Gedanken und Gefühlen führt....
Der flotte Schreibstil unterstützt mein Wohlgefallen am Migränekopfmann, ich hätte ewig weiterlesen können und über eine Fortsetzung würde ich mich freuen.", schreibt mk.

Und Sigrid Stephenson urteilt: "In lockerem Ton erzählt die Autorin als Betroffene, was so alles passieren kann, wenn frau versucht, das schmerzhafte und oft verkannte Leiden endlich los zu werden. Ein amüsanter und erhellender Lesestoff."

Wilhelm Ruprecht Frieling äußert sich folgendermaßen: "Wird das ernste Thema der neurologischen Erkrankung, an der immerhin rund zehn Prozent der Bevölkerung leiden, schließlich noch mit Sonnenstrahlen und einem Lächeln verziert, dann bekommt man richtig Lust, mehr über den "doofen Kopfmann", wie Kirsten Wendt die Migräne nennt, zu erfahren."

Migräne ist ein unangenehmes Phänomen. Die Hauptfigur, Kalinka Nauer, leidet schon seit langem an diesem Schmerz. Und sie hat bereits eine Odyssee hinter sich, von der sie sagen kann: außer Spesen nichts gewesen.

Doch die Protagonistin ist kein Kind des Trübsals. Sie schildert die Reaktionen ihrer Umwelt, all die gut gemeinten Ratschläge und all die Verharmlosungen mit ihren komischen und tragischen Folgen.

Humor, so schreibt Lea Streisand, habe immer einen engen Bezug zur Tragik. Humor sei nur stimmig, wenn es um etwas Wichtiges geht. In diesem Buch geht es um etwas Wichtiges: um ein schmerzfreies Leben, um die ganz normale Teilnahme an der Gesellschaft. Und gerade deshalb ist dieses Buch auch so umwerfend komisch.


Dienstag, 1. November 2011

Herzlich willkommen!

Dieser Blog wurde für alle Autoren eröffnet, die auf Kindle Bücher veröffentlichen.
Veröffentlichte Autoren können Mitglied auf diesem Blog werden und Artikel schreiben. Bewerbungen bitte an frederik.weitz[at]online.de.